Fahrrad-Computer im Test
Geschrieben von cb
Radfahren allein macht Radsport-Fans nur halb so viel Spaß, wenn man nicht weiß, wie viele Kalorien dabei tatsächlich verbrannt worden sind oder welche Strecke man eigentlich auf einer Tagestour zurückgelegt hat. Pünktlich mit dem Start in den Frühling und damit auch in die Radfahrsaison hat die Stiftung Warentest Fahrrad-Computer auf ihre Funktionsweisen getestet.
Dabei stellte sich wieder einmal heraus, dass zu viel Technik nicht immer das beste Ergebnis oder einen größeren Nutzen bringt. Wer sein Fahrrad mit einem solchen technischen Highlight ausstatten möchte, der sollte besonders auf die Qualität achten. Nicht immer stellen sich umfangreiche „Datenbanken“ auch als sinnvoll heraus. All diese technischen Raffinessen müssen am Ende auch bezahlt werden und jedes Mehr an Technik kostet auch mehr Geld.
Wem es genügt zu wissen, dass er beim Radfahren mit dem Fahrrad über eine längere Distanz jede Menge Kalorien verbrannt hat, ohne tatsächlich genau zu wissen wie viele, der kann auf solche Angaben durchaus verzichten. Denn mit jedem technischen Detail steigt nicht nur der Preis, sondern die Geräte werden in ihrer Handhabung auch unübersichtlicher. Allerdings können die Daten hochwertiger Geräte zuhause am Computer ausgewertet werden.
Ist es eigentlich mehr der Spaß am Radfahren, der immer wieder dazu animiert das Fahrrad zu benutzen, genügen für die persönliche Auswertung vielleicht auch die gefahrenen Kilometer.
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