Haustier — Zeckenbisse bei Hunden waren schon immer ein Problem!
Geschrieben von vs
Der Kopf, der Hals, die Schultern und die Achseln sind bei Hunden die gefäßreichsten Stellen. Genau diese suchen sich Zecken mit Vorliebe aus, um Blut saugen zu können. Zecken ernähren sich ausschließlich von Menschen – oder Tierblut, egal ob es sich um eine kleine oder schon ausgewachsene Zecke handelt.
Zecken sitzen bis zu einer Woche fest, um sich voll zusaugen und wird dabei vier Mal so groß. Wenn sie voll gesaugt ist, fällt sie dann einfach wieder ab. Der Speichel, den die Zecke während des Saugens abgibt, macht sowohl Mansch, als auch Tier krank. Wenn die Zecke infiziert ist, kann es sogar sein, dass FSME (Frühsommer Meningoenzephlitis) übertragen wird, die im schlimmsten Fall zu einer Hirnhautentzündung führen kann.
Zudem können Borellien, das sind Bakterien, durch den Zeckenbiss in die Blutbahn geraten, was zu Nierenfunktionsstörungen oder sogar Lähmungen führen kann.
Der Markt bietet für den Hund entsprechende Puder, Zeckenhalsbänder, Shampoos und ganz besonders wirksame Spot On Präparate.
Diese werden einmalig auf die Haut gegeben und tun dann ihre Wirkung ganz von selbst. Oft hat man Glück, wenn man direkt nach dem Spaziergang den Hund gründlich absucht, eine Zecke gleich wegmachen zu können, denn die Zecken sagen sich nicht gleich fest. Die Impfungen gegen Borelliose geben leider keine Immunität vor eventuellen Folgen des Zeckenbisses.
Verwandte Themen im Consumerblog:
Keine verwandten Themen vorhanden...
Artikel hier empfehlen:
Keywords zu diesem Post: none







