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LucasArts San FranciscoVon aaj 19 Februar 2007
Vater der bekannten Spieleschmiede ist George Lucas, der 1982 die Firma noch als Videospielclub unter dem Namen Lucasfilm Games gründete. Bereits zwei Jahre später kamen die ersten zwei Spiele auf den Markt: „BallBlazer“ und „Rescue on Fractalus“. Aber dabei blieb es nicht. Viele Spiele, die heute den Rang eines Klassikers haben, stammen von LucasArts. In den 1980ern und 1990ern waren es besonders Adventures wie „Maniac Manson“ oder „Monkey Island“, die sich großer Beliebtheit erfreuten. Aber auch mit der Spieleumsetzung der Spielfilmreihen „Indiana Jones“ und „Star Wars“ hatte die Firma großen Erfolg. Das Markenzeichen der LucasArts-Adventures waren schräge Charaktere und originelle Plots. Den Durchbruch der CD-ROM-Spiele erreichte das 1993 erschienene Spiel „Rebel Assault“. Mittlerweile sind bei LucasArts 42 Eigenproduktionen und 49 Spiele aus dem Star Wars- und Indiana Jones-Umfeld erschienen. Weitere bekannte LucasArts-Adventures sind zum Beispiel „Zak McKracken“, „Labyrinth“, „Loom“, „Day of the Tentacle“, „Sam & Max“ oder „Grim Fandango“. Zwar hat das Unternehmen sich auch im Actiongenre („Outlaws“) und sogar in Wirtschaftssimulationen wie „Afterlife“ versucht, aber diese Experimente waren nur von sehr mäßigem Erfolg gekrönt. Heute werden Spiele für Nintendo GameCube, Microsoft Xbox, Sony PlayStation, PC und Macintosh entwickelt. LucasArts beschäftigt in seinen Stammsitz in San Rafael, Kalifornien mehr als 350 Mitarbeiter. LucasArts Produkte von LucasArts gibt es auch bei Schnaeppchenjagd.de
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