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Test — Lidl-Monitor für 199,- Euro

Von tm 6 März 2007
 
Kurz nachdem Aldi einen Flachbildschirm im Angebot hatte, steht auch bei Lidl einer zum gleichen Preis im Sortiment. Im Test tut sich der Lidl-Monitor aus dem Hause Targa allerdings schwer.

In der technischen Ausstattung steht Lidl vorerst Aldi in nichts nach. Beide Monitore verfügen so ziemlich über das selbe Equipment. Einziger Minuspunkt bei Lidl ist, dass das beigelegte DVI-Kabel nur 1,45 Meter lang ist. Pluspunkt für Lidl: Es lassen sich problemlos zwei Rechner an den Monitor anschließen.

Das dicke Anleitungsbuch entpuppt sich schnell als Lückenfüller im Karton. Abzüglich aller anderer Sprachen, Warnhinweise und Danksagungen bleiben gerade noch acht (8) Seiten reiner Anleitung übrig. Jedoch sind die Bildschirmmenüs logisch und übersichtlich aufgebaut, so dass sich eine genaue Anleitung fast erübrigt.

Im Wechsel von Schwarz auf Weiß ist der Lidl-Monitor sehr schnell. Allerdings entstehen beim schnellen Wechsel von 20 Prozent Grau zu 80 Prozent Grau leichte Schlieren, die aber kaum beeinträchtigend wirken. Negativ auch der maximale Schwarzwert. Dieser gleicht eher einem dunklen Grau. Obwohl Lidl mit einem Kontrastwert von 700 zu 1 Werbung macht, kommt der tatsächliche Wert gerade einmal auf 456 zu 1.

Lesen Sie auch den Test des Aldi-Monitors.
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