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Selbstbräuner TestVon ah 22 Mai 2007
Die Stiftung Warentest hat 18 Selbstbräuner getestet. Vierzehn der Produkte wurden mit "mangelhaft" oder "ungenügend" bewertet.
Insgesamt sind Selbstbräuner kein Ersatz zu Sonne und Solarium. Da sich der Wirkstoff DHA auf der oberen Hautschicht absetzt, bleibt es auch nur bei oberflächlicher Bräune. Durch die ständige Schuppenbildung der Haut, bei der die obere Hautschicht nach fünf Tagen komplett erneuert wird, muss auch immer wieder neu zum Selbstbräuner gegriffen werden. Hauptkritikpunkt des schlechten Testergebnisses war die Bildung von Formaldehyd. Dieses entsteht wahrscheinlich aus dem Wirkstoff DHA. Jedoch kann die Formaldehyd-Bildung auch verhindert werden. Manche Produkte enthielten auch polyzyklische Moschus-Verbindungen. Diese lagern sich im Fettgewebe des Körpers ab. Vor dem Auftragen des Selbstbräuner sollte geduscht werden. Hautschuppen sollten mit einem Peeling entfernt werden. Der Bräuner sollte mit Hilfe eines Schwamms gleichmäßig aufgetragen werden. Haaransätze, Augenbrauen und Hände sollten nach dem Auftragen gewaschen werden. Nach dem Trocken empfiehlt es sich, eine Feuchtigkeitscreme zu benutzen. Testsieger mit der Note "sehr gut" ist der Sante Selbstbräuner Sensitive Lotion für 11,99 Euro. Mit "gut" bewertet wurden Lavera Sun Sensitiv Selbstbräuner Lotion und Neobio Selbstbräuner pflegende Lotion. Ganz abzuraten ist von den Produkten African Wonder Selbstbräuner Lotion liquid, Ambre Solaire Express Bräuner Selbstbräunungs-Spray, AS Sun Selbstbräuner-Spray, Becker Sun Selbstbräuner+Sofortbräune Liquid, Cap Soleil Spray Bronze Express, Clinique Self-Sun Body Self-Tanning-Spray, Delial Natural Bronze Selbstbräuner-Maxischaum, L'Oréal Sublime Bronze Selbstbräunungs-Multipositions-Spray, La Roche-Posay Autohelios Spray, Lancôme Sôleil Flash Bronzer, Sun Dance Selbst-Bräunungs-Spray und Vichy Capital Soleil Selbstbräuner Express-Spray (alle "ungenügend"). Kommentar schreiben |
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